Mit Nanopartikeln gegen Schwermetalle

By 4. Februar 2019 Januar 13th, 2020 Presse
Geraten Schadstoffe ins Grundwasser, ist die herkömmliche Reinigung nicht nur langwierig sondern auch teuer. Forscher der Universität Duisburg-Essen haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich bis zu 95 Prozent der toxischen Substanzen stoppen lassen – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Eine ehemalige Pyrit-Rösterei im portugiesischen Barreiro. Obwohl hier schon lange keine Erze mehr gebrannt werden, gilt die Industriebrache als Umweltproblem. Denn der Boden auf dem Gelände ist durch Schwermetalle wie Arsen und Blei verunreinigt. Damit sich diese toxischen Substanzen mit dem Grundwasser nicht weiter ausbreiten, sind aufwändige Gegenmaßnahmen nötig, erklärt Professor Rainer Meckenstock, Experte für Wasser-Mikrobiologie von der Universität Duisburg-Essen.

Quelle: www.deutschlandfunk.de

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